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As If - Uta Eisenreich

Artikelnummer: 978-9-49281-196-7
Fr. 54.00

Das zweite Buch in der Kollaboration zwischen der Fotografin Uta Eisenreich und der Gestalterin Julia Born erkundet virtuos wechselseitige Austauschverhältnisse zwischen Text- und Bildsprache. Im Vergleich zum ersten Buch, das ein gutes Jahrzehnt zurückliegt, präsentieren sich die zahlreichen bunten, sachlich-formalen Objektfotos nun weniger als verdichtete Narrative, sondern eher als einzelne bildsprachliche Zeichen. Nach jeweils 22 Seiten folgt eine Doppelseite mit Bildlegenden, die sich in sehr unterschiedlicher Weise auf die fotografierten Objekte, formale Eigenheiten, Bildsprache etc. beziehen. Manche Legenden sind rein deskriptiv, andere bieten Zitate aus Philosophie, Wahrnehmungspsychologie, Werbehandbüchern, usw., und wieder andere sind Witze. Die einzelnen Konstellationen von Bild und Text wirken wie magische Momente – auch wenn nicht auf Anhieb klar wird, wie es im Einzelnen funktioniert, so funktioniert es auf jeden Fall. Die Typografie der Legenden variiert subtil, während das Raster und die Anordnung auf der Doppelseite konstant bleiben. In der Ausstattung werden souverän unterschiedliche Materialen kombiniert: ein Hochglanz- und ein mattes Papier, eine spiegelnde Folie für das Hardcover und ein dünnes Papier für den Schutzumschlag mit einem Loch, das wie ein Bildelement aussieht. Was ist ein Bild? Zu dieser grossen Frage gibt das Buch zahlreiche Hinweise, ohne je didaktisch, kryptisch oder ironisch zu wirken.

Das zweite Buch in der Kollaboration zwischen der Fotografin Uta Eisenreich und der Gestalterin Julia Born erkundet virtuos wechselseitige Austauschverhältnisse zwischen Text- und Bildsprache. Im Vergleich zum ersten Buch, das ein gutes Jahrzehnt zurückliegt, präsentieren sich die zahlreichen bunten, sachlich-formalen Objektfotos nun weniger als verdichtete Narrative, sondern eher als einzelne bildsprachliche Zeichen. Nach jeweils 22 Seiten folgt eine Doppelseite mit Bildlegenden, die sich in sehr unterschiedlicher Weise auf die fotografierten Objekte, formale Eigenheiten, Bildsprache etc. beziehen. Manche Legenden sind rein deskriptiv, andere bieten Zitate aus Philosophie, Wahrnehmungspsychologie, Werbehandbüchern, usw., und wieder andere sind Witze. Die einzelnen Konstellationen von Bild und Text wirken wie magische Momente – auch wenn nicht auf Anhieb klar wird, wie es im Einzelnen funktioniert, so funktioniert es auf jeden Fall. Die Typografie der Legenden variiert subtil, während das Raster und die Anordnung auf der Doppelseite konstant bleiben. In der Ausstattung werden souverän unterschiedliche Materialen kombiniert: ein Hochglanz- und ein mattes Papier, eine spiegelnde Folie für das Hardcover und ein dünnes Papier für den Schutzumschlag mit einem Loch, das wie ein Bildelement aussieht. Was ist ein Bild? Zu dieser grossen Frage gibt das Buch zahlreiche Hinweise, ohne je didaktisch, kryptisch oder ironisch zu wirken.

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