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Helen Dahm

Ein Kuss der ganzen Welt Dieses Buch begleitet die Ausstellungen im Kunstmuseum Thurgau, Kartause Ittingen vom 2. September bis 25. August 2019 und im Helen Dahm Museum, Oetwil am See vom 2. September bis 4. November 2018 und 7. April bis 3. November 2019
Artikelnummer: 978-3-85881-612-2
Fr. 65.00

 

Helen Dahm (1878-1968) war eine Pionierin und Grenzgängerin der Schweizer Moderne, deren Werk jedoch bis heute die angemessene Wertschätzung versagt bleibt. Zeitlebens traf sie radikale Entscheidungen, um ihren Weg als Frau und Künstlerin zu verfolgen: 1906 liess sie ihre Familie in Zürich zurück und brach gemeinsam mit ihrer Freundin in die damalige Kunstmetropole München auf, wo sie vielfältige Kontakte zur Kunstszene pflegte, darunter Persönlichkeiten aus dem Umkreis des Blauen Reiters. 1913 zog sie aus der Grossstadt nach Zürich zurück und einige Jahre später in ein Bauernhaus im Zürcher Oberland, wo sie Gemälde schuf, aus denen die auratische Kraft der Natur spricht. 1938 verkaufte Dahm ihren Besitz und lebte zwei Jahre in Indien. Zurück im Zürcher Oberland entwickelte sie ab den 1950er-Jahren eine auf Materialexperimenten basierende abstrakte Formensprache, die sich mit Strömungen der Nachkriegszeit wie Tachismus und Action-Painting messen kann. Diese neue umfassende und reichhaltig illustrierte Monografie über Helen Dahm führt ihr visionäres Schaffen vor Augen und ermöglicht einen vertieften Blick auf Leben und Werk dieser Mystikerin der Schweizer Kunst des 20. Jahrhunderts.

 

Helen Dahm (1878-1968) war eine Pionierin und Grenzgängerin der Schweizer Moderne, deren Werk jedoch bis heute die angemessene Wertschätzung versagt bleibt. Zeitlebens traf sie radikale Entscheidungen, um ihren Weg als Frau und Künstlerin zu verfolgen: 1906 liess sie ihre Familie in Zürich zurück und brach gemeinsam mit ihrer Freundin in die damalige Kunstmetropole München auf, wo sie vielfältige Kontakte zur Kunstszene pflegte, darunter Persönlichkeiten aus dem Umkreis des Blauen Reiters. 1913 zog sie aus der Grossstadt nach Zürich zurück und einige Jahre später in ein Bauernhaus im Zürcher Oberland, wo sie Gemälde schuf, aus denen die auratische Kraft der Natur spricht. 1938 verkaufte Dahm ihren Besitz und lebte zwei Jahre in Indien. Zurück im Zürcher Oberland entwickelte sie ab den 1950er-Jahren eine auf Materialexperimenten basierende abstrakte Formensprache, die sich mit Strömungen der Nachkriegszeit wie Tachismus und Action-Painting messen kann. Diese neue umfassende und reichhaltig illustrierte Monografie über Helen Dahm führt ihr visionäres Schaffen vor Augen und ermöglicht einen vertieften Blick auf Leben und Werk dieser Mystikerin der Schweizer Kunst des 20. Jahrhunderts.

Produktspezifikation
Autor Hoch, Stefanie (Hrsg.)
Verlag Scheidegger
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2018
Seitenangabe 224 S.
Meldetext Noch nicht erschienen, September 2018
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Farb., s/w. Abb.
Artikelart Neu
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Autor Hoch, Stefanie (Hrsg.)
Verlag Scheidegger
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2018
Seitenangabe 224 S.
Meldetext Noch nicht erschienen, September 2018
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Farb., s/w. Abb.
Artikelart Neu