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Minoru Onoda

First-ever monograph on Japanese artist Minoru Onoda, a distinguished member of the radical Gutai artistic movement in the 1960s and 1970s
Artikelnummer: 978-3-85881-821-8
Fr. 75.00

Minoru Onoda wurde 1937 als Sohn japanischer Eltern in der von Japan besetzten Mandschurei geboren. Noch vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs übersiedelte die Familie nach Himeji in Japan, wo Onoda bis zu seinem Tod 2008 lebte. Nach seiner Ausbildung am Osaka Institute of Fine Arts und an der Osaka School of Art schloss er sich in den 1960er-Jahren der Gutai-Bewegung an. Diese erste radikale Künstlergruppe Japans hinterfragte das etablierte und als reaktionär empfundene Kunstverständnis der Zeit und bestimmte die Beziehung zwischen Körper, Materie, Zeit und Raum neu. Vom Konzept der Repetition beeindruckt, fertigte Onoda auf Tafeln reliefartige Verschmelzungen graduell grösser werdender Punkte an. Von diesen organisch gewachsenen Formen ausgehend, entwickelten sich seine Arbeiten über unbegrenzte Kreise zur monochromen Malerei weiter. Nach der Auflösung von Gutai 1972 widmete er sich einem konzeptuellen Stil, mit dem die Punkte schliesslich verschwanden. Onodas Arbeiten wurden im Westen bisher vor allem im Kontext der Gutai-Bewegung ausgestellt, wie etwa 2013 im Guggenheim Museum New York. Diese erste Monografie zu Onoda überhaupt untersucht seine Beziehungen zu Gutai und widmet sich seiner Arbeitsweise, insbesondere der Rolle der Skizzenbücher.

Minoru Onoda wurde 1937 als Sohn japanischer Eltern in der von Japan besetzten Mandschurei geboren. Noch vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs übersiedelte die Familie nach Himeji in Japan, wo Onoda bis zu seinem Tod 2008 lebte. Nach seiner Ausbildung am Osaka Institute of Fine Arts und an der Osaka School of Art schloss er sich in den 1960er-Jahren der Gutai-Bewegung an. Diese erste radikale Künstlergruppe Japans hinterfragte das etablierte und als reaktionär empfundene Kunstverständnis der Zeit und bestimmte die Beziehung zwischen Körper, Materie, Zeit und Raum neu. Vom Konzept der Repetition beeindruckt, fertigte Onoda auf Tafeln reliefartige Verschmelzungen graduell grösser werdender Punkte an. Von diesen organisch gewachsenen Formen ausgehend, entwickelten sich seine Arbeiten über unbegrenzte Kreise zur monochromen Malerei weiter. Nach der Auflösung von Gutai 1972 widmete er sich einem konzeptuellen Stil, mit dem die Punkte schliesslich verschwanden. Onodas Arbeiten wurden im Westen bisher vor allem im Kontext der Gutai-Bewegung ausgestellt, wie etwa 2013 im Guggenheim Museum New York. Diese erste Monografie zu Onoda überhaupt untersucht seine Beziehungen zu Gutai und widmet sich seiner Arbeitsweise, insbesondere der Rolle der Skizzenbücher.

Produktspezifikation
Autor Gómez, Edward M. (Beitr.)
Verlag Scheidegger
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2018
Seitenangabe 224 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Englisch
Abbildungen GB; ca. 170 farb. Abb.
Masse 1 Ex.; H31.1 cm x B24.8 cm x D2.7 cm 1'629 g
Artikelart Lager
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