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Graser, Jürg: Gefüllte Leere

Das Bauen der Schule von Solothurn - Barth, Zaugg, Schlup, Füeg, Haller
CHF 90.00
Artikelnummer: 978-3-85676-281-0

Produktspezifikation

Attributbezeichnung Attributwert
Autor Graser, Jürg
Verlag GTA Verlag
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2014
Seitenangabe 371 S.
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Farb., s/w. Fotos
Masse H30.8 cm x B23.0 cm x D3.0 cm 2'080 g
Artikelart Lager
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Als «Schule von Solothurn» gingen Alfons Barth, Hans Zaugg, Max Schlup, Franz Fu¿eg und Fritz Haller in die Architekturgeschichte ein. Doch so homogen ihr Werk in seinem Streben nach allgemeinen, zeitgemässen Lösungen und konstruktiver Präzision von aussen erscheinen mag, so unterschiedlich sind die architektonischen Programme der einzelnen Exponenten. Trotz des gemeinsamen Interesses fu¿r geometrische Ordnung, industrielles Bauen und der Vorliebe fu¿r zeitgenössische Materialien nimmt jeder von ihnen eine eigenständige Position im Feld der sogenannten Stahl-Glas-Architektur der Nachkriegsmoderne ein. Die Arbeiten der fu¿nf Schweizer Architekten wurden von den 1950er bis in die 1990er Jahre regelmässig publiziert, dennoch fehlte bislang eine umfassende Darstellung.Das Buch gibt detaillierte Einblicke in die Denk-und Arbeitsweise der fu¿nf Architekten auf ihrem Weg zu einer architektonischen Sprache, die mit den Mitteln des industriellen Bauens die klassischen Themen der Architektur wie Tektonik, Symmetrie oder Rhythmus neu formuliert. Getragen von einem hohen ästhetischen Anspruch fu¿hrt die auf den ersten Blick technische Haltung zu einer musikalischen, mitunter poetischen Qualität der Gebäude. Es ist diese differenzierte Dichte ihres Ausdrucks, die das Renommee der Schule von Solothurn ausmacht.

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Autor Graser, Jürg
Verlag GTA Verlag
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2014
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Masse H30.8 cm x B23.0 cm x D3.0 cm 2'080 g
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Als «Schule von Solothurn» gingen Alfons Barth, Hans Zaugg, Max Schlup, Franz Fu¿eg und Fritz Haller in die Architekturgeschichte ein. Doch so homogen ihr Werk in seinem Streben nach allgemeinen, zeitgemässen Lösungen und konstruktiver Präzision von aussen erscheinen mag, so unterschiedlich sind die architektonischen Programme der einzelnen Exponenten. Trotz des gemeinsamen Interesses fu¿r geometrische Ordnung, industrielles Bauen und der Vorliebe fu¿r zeitgenössische Materialien nimmt jeder von ihnen eine eigenständige Position im Feld der sogenannten Stahl-Glas-Architektur der Nachkriegsmoderne ein. Die Arbeiten der fu¿nf Schweizer Architekten wurden von den 1950er bis in die 1990er Jahre regelmässig publiziert, dennoch fehlte bislang eine umfassende Darstellung.Das Buch gibt detaillierte Einblicke in die Denk-und Arbeitsweise der fu¿nf Architekten auf ihrem Weg zu einer architektonischen Sprache, die mit den Mitteln des industriellen Bauens die klassischen Themen der Architektur wie Tektonik, Symmetrie oder Rhythmus neu formuliert. Getragen von einem hohen ästhetischen Anspruch fu¿hrt die auf den ersten Blick technische Haltung zu einer musikalischen, mitunter poetischen Qualität der Gebäude. Es ist diese differenzierte Dichte ihres Ausdrucks, die das Renommee der Schule von Solothurn ausmacht.

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Autor Graser, Jürg
Verlag GTA Verlag
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2014
Seitenangabe 371 S.
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