Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

Frisch, Max: Homo faber

Ein Bericht
CHF 29.50
Artikelnummer: 978-3-518-01087-7

Produktspezifikation

Attributbezeichnung Attributwert
Autor Frisch, Max
Verlag Suhrkamp
Erscheinungstermin 1962-09-14
Erscheinungsjahr 1962
+ -

»Die bloße Tatsache, dass drei Himmelskörper, Sonne und Erde und Mond, gelegentlich in einer Geraden liegen, was notwendigerweise eine Verdunkelung des Mondes verursacht, brachte mich aus der Ruhe, als wisse ich nicht ziemlich genau, was es mit einer Mondfinsternis auf sich hat.«

Max Frischs Homo faber ist eines der erfolgreichsten und meistgelesenen Bücher des 20. Jahrhunderts: Der Ingenieur Walter Faber glaubt an sein rationales Weltbild, das aber durch eine 'Liebesgeschichte' nachhaltig zerbricht. Der Roman wurde vielfach übersetzt, gehört zum Kanon der Schullektüre und wurde von Volker Schlöndorff verfilmt.

»In einem gewissen Sinne wird im Roman von Max Frisch eine Erfahrung seines Stiller weitergeführt. Wenn Stiller um seine Identität kämpft - 'nichts ist schwerer als sich selbst anzunehmen' -, so liegt Fabers Problem darin, dass es noch viel schwerer ist, einen anderen Menschen anzunehmen. Max Frischs Bericht Homo faber ist ein bedeutendes Buch. Ein Spiegel unserer Zeit, wer hineinblickt, erkennt darin einen Teil seiner selbst.«

Produktspezifikation

Attributbezeichnung Attributwert
Autor Frisch, Max
Verlag Suhrkamp
Erscheinungstermin 1962-09-14
Erscheinungsjahr 1962
  • Nur registrierte Benutzer können Produkte bewerten
*
*
  • Schlecht
  • Sehr gut
*
*
*
*

»Die bloße Tatsache, dass drei Himmelskörper, Sonne und Erde und Mond, gelegentlich in einer Geraden liegen, was notwendigerweise eine Verdunkelung des Mondes verursacht, brachte mich aus der Ruhe, als wisse ich nicht ziemlich genau, was es mit einer Mondfinsternis auf sich hat.«

Max Frischs Homo faber ist eines der erfolgreichsten und meistgelesenen Bücher des 20. Jahrhunderts: Der Ingenieur Walter Faber glaubt an sein rationales Weltbild, das aber durch eine 'Liebesgeschichte' nachhaltig zerbricht. Der Roman wurde vielfach übersetzt, gehört zum Kanon der Schullektüre und wurde von Volker Schlöndorff verfilmt.

»In einem gewissen Sinne wird im Roman von Max Frisch eine Erfahrung seines Stiller weitergeführt. Wenn Stiller um seine Identität kämpft - 'nichts ist schwerer als sich selbst anzunehmen' -, so liegt Fabers Problem darin, dass es noch viel schwerer ist, einen anderen Menschen anzunehmen. Max Frischs Bericht Homo faber ist ein bedeutendes Buch. Ein Spiegel unserer Zeit, wer hineinblickt, erkennt darin einen Teil seiner selbst.«

Produktspezifikation

Attributbezeichnung Attributwert
Autor Frisch, Max
Verlag Suhrkamp
Erscheinungstermin 1962-09-14
Erscheinungsjahr 1962
Nur registrierte Benutzer können Produkte bewerten

Benutzer, die diesen Artikel gekauft haben, haben auch gekauft

CHF 23.90
CHF 20.00
CHF 19.00
Eine Familiensaga
CHF 19.00