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Schreiber, Juliane Marie: Ich möchte lieber nicht

Eine Rebellion gegen den Terror des Positiven | Eine Befreiung aus dem Zwang zum Glücklichsein und des positiven Denkens
CHF 22.90
Artikelnummer: 978-3-492-06284-8

Produktspezifikation

Attributbezeichnung Attributwert
Autor Schreiber, Juliane Marie
Verlag Piper Hardcover
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2022
Seitenangabe 208 S.
Meldetext Lieferbar in 48 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H20.5 cm x B13.6 cm x D1.8 cm 261 g
Artikelart Lager
Auflage 3. A.
+ -

Warum positives Denken uns nicht weiterbringt, Schimpfen aber schon

Dieses Buch ist ein Aufruf zum Widerstand gegen die Ideologie unserer Zeit: den Zwang des Glücks. Ratgeber und Duschbäder fordern uns auf, positiv zu sein. Wir sollen Scheitern als Chance begreifen und ständig unser Selbst entfalten. Doch der Terror des Positiven nervt, belastet jeden von uns und schwächt den Zusammenhalt: Wir betrachten Glück als Prestige und verstehen politische Probleme als persönliches Versagen. Das zeigt nicht nur die psychologische Forschung, sondern auch die Geschichte.
Dagegen hilft nur Rebellion: Schimpfen ist Ausdruck gelebter Freiheit, ohne Schmerz gibt es keine Kunst, und Wut ist der Motor des Fortschritts. Denn die Welt wurde nicht von den Glücklichen verändert, sondern von den Unzufriedenen.

»Die Wahrheit tut weh, darum wird Schreibers Buch Sie nicht glücklich machen. Aber es wird Sie zum Denken bringen, und das ist das Einzige, was heute zählt.« 
Slavoj Zizek

»Beschissen drauf sein endlich wieder salonfähig machen! Das Wort ¿negativ¿ endlich wieder positiv besetzen!« 
Shahak Shapira

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Autor Schreiber, Juliane Marie
Verlag Piper Hardcover
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2022
Seitenangabe 208 S.
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Dieses Buch ist ein Aufruf zum Widerstand gegen die Ideologie unserer Zeit: den Zwang des Glücks. Ratgeber und Duschbäder fordern uns auf, positiv zu sein. Wir sollen Scheitern als Chance begreifen und ständig unser Selbst entfalten. Doch der Terror des Positiven nervt, belastet jeden von uns und schwächt den Zusammenhalt: Wir betrachten Glück als Prestige und verstehen politische Probleme als persönliches Versagen. Das zeigt nicht nur die psychologische Forschung, sondern auch die Geschichte.
Dagegen hilft nur Rebellion: Schimpfen ist Ausdruck gelebter Freiheit, ohne Schmerz gibt es keine Kunst, und Wut ist der Motor des Fortschritts. Denn die Welt wurde nicht von den Glücklichen verändert, sondern von den Unzufriedenen.

»Die Wahrheit tut weh, darum wird Schreibers Buch Sie nicht glücklich machen. Aber es wird Sie zum Denken bringen, und das ist das Einzige, was heute zählt.« 
Slavoj Zizek

»Beschissen drauf sein endlich wieder salonfähig machen! Das Wort ¿negativ¿ endlich wieder positiv besetzen!« 
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