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von Moos, Stanislaus: Nicht Disneyland

Und andere Aufsätze über Modernität und Nostalgie
CHF 49.00
Artikelnummer: 978-3-85881-162-2

Produktspezifikation

Attributbezeichnung Attributwert
Autor Moos, Stanislaus von
Verlag Scheidegger
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2005
Seitenangabe 240 S.
Meldetext Lieferbar in ca. 5-10 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen GB; schwarz-weiss Illustrationen
Masse H23.8 cm x B18.0 cm x D2.5 cm 700 g
Artikelart M-Text
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In seinen Essays untersucht der Kunsthistoriker Stanislaus von Moos ausgewählte Kapitel schweizerischer Architektur und Kunst im 20. Jahrhundert. Im Vordergrund steht das Spannungsfeld von ästhetischer Moderne und historistischer Rekonstruktion. Den Rahmen bilden Events wie die Landi 1939 in Zürich, der Brand der Luzerner Kapellbrücke 1995, sowie die Expo.02. Auch die Fama der Tessiner Architektur seit den 70er Jahren sowie der spätere Aufstieg Basels als schweizerisches Architektur-Athen sind Themen. Im Zeichen der stets lauter vorgetragenen Ansprüche von Tourismus, Stadtmarketing und Unterhaltung erweisen sich diese Ereignisse als ein irrlichterndes Laboratorium von Kunst, Architektur und Stadtgestaltung an der Schwelle zum 21. Jahrhundert. Abwechselnd die Lupe und dann wieder das Fernglas auf Künstler wie Max Bill oder Pipilotti Rist zu richten und nach ihrer Stellung in der nationalen Mythologie und Kulturindustrie zu fragen kann in diesem Zusammenhang überraschende Perspektiven eröffnen. Was bedeutet Avantgarde im politischen und ideologischen Kontext einer Zeit, in der die Grenzen zwischen ästhetischer Radikalität und kommerzieller Vermarktung durchlässig geworden sind?

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Autor Moos, Stanislaus von
Verlag Scheidegger
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2005
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In seinen Essays untersucht der Kunsthistoriker Stanislaus von Moos ausgewählte Kapitel schweizerischer Architektur und Kunst im 20. Jahrhundert. Im Vordergrund steht das Spannungsfeld von ästhetischer Moderne und historistischer Rekonstruktion. Den Rahmen bilden Events wie die Landi 1939 in Zürich, der Brand der Luzerner Kapellbrücke 1995, sowie die Expo.02. Auch die Fama der Tessiner Architektur seit den 70er Jahren sowie der spätere Aufstieg Basels als schweizerisches Architektur-Athen sind Themen. Im Zeichen der stets lauter vorgetragenen Ansprüche von Tourismus, Stadtmarketing und Unterhaltung erweisen sich diese Ereignisse als ein irrlichterndes Laboratorium von Kunst, Architektur und Stadtgestaltung an der Schwelle zum 21. Jahrhundert. Abwechselnd die Lupe und dann wieder das Fernglas auf Künstler wie Max Bill oder Pipilotti Rist zu richten und nach ihrer Stellung in der nationalen Mythologie und Kulturindustrie zu fragen kann in diesem Zusammenhang überraschende Perspektiven eröffnen. Was bedeutet Avantgarde im politischen und ideologischen Kontext einer Zeit, in der die Grenzen zwischen ästhetischer Radikalität und kommerzieller Vermarktung durchlässig geworden sind?

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Erscheinungsjahr 2005
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