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Stowasser, Katrin: Tastsinn als Formgebung

Willy Guhls Entwurfspraxis als angewandte Designforschung
CHF 49.00
Artikelnummer: 978-3-03942-314-9

Produktspezifikation

Attributbezeichnung Attributwert
Autor Stowasser, Katrin
Verlag Scheidegger
Erscheinungstermin 2026-05-21
Erscheinungsjahr 2026
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Willy Guhl (1915-2004), einer der wichtigsten Schweizer Designer der Nachkriegszeit, gilt als Pionier des modernen, neofunktionalistischen Industriedesigns. Sein Eternit- Strandstuhl oder der Blumenkasten aus demselben Material sind Ikonen der Schweizer Designgeschichte. Den Scobalit-Stuhl hat Guhl 1951 als Europas erste Kunststoffschale entworfen, zeitgleich mit Charles Eames' Plastic Chair. 1941-1980 hat Guhl sein Wissen und Können auch als Lehrer an der damaligen Kunstgewerbeschule Zürich (heute Zürcher Hochschule der Künste ZHdK) an seine Schüler:innen weitergegeben, darunter Robert Haussmann, Kurt Thut, Verena Huber und Andreas Christen.

Willy Guhl folgte einer besonderen gestalterischen Haltung, die aus einer an die Sinne und den Körper, auch den eigenen, gebundenen, experimentell-forschenden Vorgehensweise hervorgeht und deren Grundprinzip ein stufenweiser Entwurfsprozess ist. Basierend auf Guhls nahezu vollständig erhaltenem, aber noch unerschlossenem und unbearbeitetem Nachlass rekonstruiert Katrin Stowasser in diesem Buch seine besondere Arbeitsweise. Die damit einhergehende gestalterische Haltung wird anhand ausgewählter Beispiele aus Guhls Gesamtwerk veranschaulicht.


Sicherheitshinweis entsprechend Art. 9 Abs. 7 S. 2 der GPSR entbehrlich

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Autor Stowasser, Katrin
Verlag Scheidegger
Erscheinungstermin 2026-05-21
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Willy Guhl (1915-2004), einer der wichtigsten Schweizer Designer der Nachkriegszeit, gilt als Pionier des modernen, neofunktionalistischen Industriedesigns. Sein Eternit- Strandstuhl oder der Blumenkasten aus demselben Material sind Ikonen der Schweizer Designgeschichte. Den Scobalit-Stuhl hat Guhl 1951 als Europas erste Kunststoffschale entworfen, zeitgleich mit Charles Eames' Plastic Chair. 1941-1980 hat Guhl sein Wissen und Können auch als Lehrer an der damaligen Kunstgewerbeschule Zürich (heute Zürcher Hochschule der Künste ZHdK) an seine Schüler:innen weitergegeben, darunter Robert Haussmann, Kurt Thut, Verena Huber und Andreas Christen.

Willy Guhl folgte einer besonderen gestalterischen Haltung, die aus einer an die Sinne und den Körper, auch den eigenen, gebundenen, experimentell-forschenden Vorgehensweise hervorgeht und deren Grundprinzip ein stufenweiser Entwurfsprozess ist. Basierend auf Guhls nahezu vollständig erhaltenem, aber noch unerschlossenem und unbearbeitetem Nachlass rekonstruiert Katrin Stowasser in diesem Buch seine besondere Arbeitsweise. Die damit einhergehende gestalterische Haltung wird anhand ausgewählter Beispiele aus Guhls Gesamtwerk veranschaulicht.


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Autor Stowasser, Katrin
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