Der Breif eines Sohes an die Mutter, die ihn nie lesen wird.
Die Tochter eines amerikanischen Soldaten und eines vietnamesischen Bauernmädchens ist Analphabetin, kann kaum Englisch und arbeitet in einem Nagelstudio in Connecticut. Sie ist das Produkt eines vergessenen Krieges. Der Sohn, ein schmächtiger, queerer Aussenseiter, erzählt von der Schizophrenie der Grossmutter, den geschundenen Händen der prügelnden Mutter und von seiner ebenso tragischen wie schillernden ersten Liebe zu einem amerikanischen Jungen.
Das kraftvollste Debüt der letzten Jahre, geschrieben in einer Sprache von grandioser Schönheit, die "einen unglaublichen Sog entfacht". New York Times