Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

Muntwyler, Stefan: Das Farbenbuch

CHF 196.00
Artikelnummer: 978-3-033-08879-5

Produktspezifikation

Attributbezeichnung Attributwert
Autor Muntwyler, Stefan
Verlag alataverlag
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2022
Seitenangabe 496 S.
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen 1497 Abbildungen von Pigmenten, handgemalten Farbmustern, Gemälden und anderen Kunstwerken, Diagramme, Farbfotos und S/W-Fotos
Artikelart Bes
+ -

Das Kompendium mit 367 Pigmenten und Farbstoffen umfasst eine weite Palette an Farbmitteln und ist neu nach chemischen Kriterien gegliedert. Der Einbezug von über 30 Gemälden und anderen Kunstwerken (z.B. Fresken) aus allen Epochen der Malerei verknüpft die Welt der Farbmittel direkt mit der Kunstgeschichte.
17 Pigmentanalysen von Gemälden und anderen Kunstwerken erweitern das Blickfeld und stellen ebenfalls Bezüge zur Kunstgeschichte her. Kenntnisreich und innovativ hat Juraj Lipscher die Auswahl der Werke vorgenommen und die Analyseergebnisse dargestellt. So wird bereits im Kompendium die Frage nach der materiellen Grundlage der Malerei in vielfältiger Weise beantwortet.

 

Zur systematischen Ordnung des Kompendiums

​Ursprünglich wurden Farben fast ausschliesslich aus der Natur geschöpft: Mineralien, Pflanzen und tierische Stoffe waren die materielle Basis zur Herstellung von Pigmenten und Farbstoffen. Durch tiefgreifende Entwicklungen in der Chemie wurden natürliche Farben seit dem 18. Jahrhundert immer mehr durch synthetisch hergestellte ersetzt, sodass heutzutage eine fast unbegrenzte Zahl an Pigmenten und Farbstoffen zur Verfügung steht. Das Farbbuch stellt eine reichhaltige Auswahl davon vor: Alle Farbmittel, die historisch von Bedeutung waren, sind dargestellt, von der Ur- und Frühgeschichte bis hin zur Gegenwart.

Ordnung
Die systematische Ordnung der Pigmente und Farbstoffe richtet sich nach Herkunft und Entstehung, was viele Vorteile mit sich bringt. So weisen Pigmente gleicher Herkunft meistens enge chemische Verwandtschaften auf, sind sich folglich in ihren Eigenschaften ähnlich und eignen sich darum für dieselben Bindemittel. Alle bisher bekannten Pigmente und Farbstoffe lassen sich auf diese Weise in organische und anorganische Farbmittel unterteilen. Innerhalb der Kapitel findet eine Unterscheidung zwischen natürlichen und synthetischen Farbmitteln statt. Bei den anorganischen Farbmitteln bietet sich weiter eine Gruppierung nach chemischer Zusammensetzung an, die vor allem für Fachleute von Bedeutung ist. So ergeben sich die folgenden vier Kapitel:

Anorganische Farbmittel
1.  Natürliche anorganische Farbmittel
2. Synthetische Mineralfarben

Organische Farbmittel
3. Natürliche Tier- und Pflanzenfarben
4. Synthetische organische Farben

Zum schnellen Auffinden der Pigmente und Farbstoffe enthält der Band am Ende ein alphabetisches Verzeichnis.

 

1. Natürliche anorganische Farbmittel

Natürliche Mineralpigmente werden seit Jahrtausenden aus Erden, Mineralien und Gesteinen, auch aus Edelsteinen gewonnen. Natürliche Mineral- und Erdfarben werden aus den Rohmaterialien durch Mahlen, Sieben und Schlämmen hergestellt. Durch das Brennen von Erden können weitere Farbnuancen, wie zum Beispiel gebrannter Ocker oder gebrannte Umbra, erzeugt werden.

1    Beschreibung des Farbmittels

2   Beispiel eines Freskos

3   Pigmentabbildung

4   Farbmuster

Produktspezifikation

Attributbezeichnung Attributwert
Autor Muntwyler, Stefan
Verlag alataverlag
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2022
Seitenangabe 496 S.
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen 1497 Abbildungen von Pigmenten, handgemalten Farbmustern, Gemälden und anderen Kunstwerken, Diagramme, Farbfotos und S/W-Fotos
Artikelart Bes
  • Nur registrierte Benutzer können Produkte bewerten
*
*
  • Schlecht
  • Sehr gut
*
*
*
*

Das Kompendium mit 367 Pigmenten und Farbstoffen umfasst eine weite Palette an Farbmitteln und ist neu nach chemischen Kriterien gegliedert. Der Einbezug von über 30 Gemälden und anderen Kunstwerken (z.B. Fresken) aus allen Epochen der Malerei verknüpft die Welt der Farbmittel direkt mit der Kunstgeschichte.
17 Pigmentanalysen von Gemälden und anderen Kunstwerken erweitern das Blickfeld und stellen ebenfalls Bezüge zur Kunstgeschichte her. Kenntnisreich und innovativ hat Juraj Lipscher die Auswahl der Werke vorgenommen und die Analyseergebnisse dargestellt. So wird bereits im Kompendium die Frage nach der materiellen Grundlage der Malerei in vielfältiger Weise beantwortet.

 

Zur systematischen Ordnung des Kompendiums

​Ursprünglich wurden Farben fast ausschliesslich aus der Natur geschöpft: Mineralien, Pflanzen und tierische Stoffe waren die materielle Basis zur Herstellung von Pigmenten und Farbstoffen. Durch tiefgreifende Entwicklungen in der Chemie wurden natürliche Farben seit dem 18. Jahrhundert immer mehr durch synthetisch hergestellte ersetzt, sodass heutzutage eine fast unbegrenzte Zahl an Pigmenten und Farbstoffen zur Verfügung steht. Das Farbbuch stellt eine reichhaltige Auswahl davon vor: Alle Farbmittel, die historisch von Bedeutung waren, sind dargestellt, von der Ur- und Frühgeschichte bis hin zur Gegenwart.

Ordnung
Die systematische Ordnung der Pigmente und Farbstoffe richtet sich nach Herkunft und Entstehung, was viele Vorteile mit sich bringt. So weisen Pigmente gleicher Herkunft meistens enge chemische Verwandtschaften auf, sind sich folglich in ihren Eigenschaften ähnlich und eignen sich darum für dieselben Bindemittel. Alle bisher bekannten Pigmente und Farbstoffe lassen sich auf diese Weise in organische und anorganische Farbmittel unterteilen. Innerhalb der Kapitel findet eine Unterscheidung zwischen natürlichen und synthetischen Farbmitteln statt. Bei den anorganischen Farbmitteln bietet sich weiter eine Gruppierung nach chemischer Zusammensetzung an, die vor allem für Fachleute von Bedeutung ist. So ergeben sich die folgenden vier Kapitel:

Anorganische Farbmittel
1.  Natürliche anorganische Farbmittel
2. Synthetische Mineralfarben

Organische Farbmittel
3. Natürliche Tier- und Pflanzenfarben
4. Synthetische organische Farben

Zum schnellen Auffinden der Pigmente und Farbstoffe enthält der Band am Ende ein alphabetisches Verzeichnis.

 

1. Natürliche anorganische Farbmittel

Natürliche Mineralpigmente werden seit Jahrtausenden aus Erden, Mineralien und Gesteinen, auch aus Edelsteinen gewonnen. Natürliche Mineral- und Erdfarben werden aus den Rohmaterialien durch Mahlen, Sieben und Schlämmen hergestellt. Durch das Brennen von Erden können weitere Farbnuancen, wie zum Beispiel gebrannter Ocker oder gebrannte Umbra, erzeugt werden.

1    Beschreibung des Farbmittels

2   Beispiel eines Freskos

3   Pigmentabbildung

4   Farbmuster

Produktspezifikation

Attributbezeichnung Attributwert
Autor Muntwyler, Stefan
Verlag alataverlag
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2022
Seitenangabe 496 S.
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen 1497 Abbildungen von Pigmenten, handgemalten Farbmustern, Gemälden und anderen Kunstwerken, Diagramme, Farbfotos und S/W-Fotos
Artikelart Bes
Nur registrierte Benutzer können Produkte bewerten